Die schönsten Städte Andalusiens sind Sevilla, Granada, Córdoba, Málaga, Cádiz und Ronda. Jede hat ihren eigenen Charakter – von der maurischen Pracht Granadas über das quirlige Sevilla bis zur uralten Hafenstadt Cádiz. Für einen Städtetrip reichen jeweils zwei bis vier Tage, ideal lassen sie sich zu einer Rundreise verbinden.
Andalusiens Städte sind das Herz jeder Reise in den Süden Spaniens. Auf engem Raum reihen sich Weltkulturerbe-Stätten, lebendige Tapas-Viertel, Flamenco-Bühnen und sonnendurchflutete Plätze. Diese Übersicht führt dich zu den ausführlichen Guides der wichtigsten Städte.
Welche Städte muss man in Andalusien gesehen haben?
Zum Pflichtprogramm gehören die drei großen Kulturmetropolen sowie die Küsten- und Bergstädte:

Sevilla
Sevilla ist die pulsierende Hauptstadt Andalusiens am Guadalquivir – Heimat von Kathedrale, Real Alcázar, Plaza de España, Flamenco und der Feria de Abril.
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Granada
Granada liegt am Fuß der Sierra Nevada und ist vor allem für die weltberühmte Alhambra bekannt – dazu das maurische Viertel Albaicín und die Tapas-Kultur.
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Córdoba
Córdoba war im Mittelalter eine der größten Städte der Welt. Highlights sind die Mezquita-Catedral, die Judería und die blumengeschmückten Patios.
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Málaga
Málaga an der Costa del Sol ist Geburtsstadt Picassos, lebendige Hafenmetropole und idealer Ausgangspunkt für Strände und Ausflüge ins Umland.
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Cádiz
Cádiz gilt als eine der ältesten Städte Europas – eine vom Atlantik umspülte Hafenstadt mit Altstadt, Stränden und der besten Meeresküche.
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Ronda
Ronda thront spektakulär über einer tiefen Schlucht, die der berühmte Puente Nuevo überspannt. Die Stadt ist Tor zu den weißen Dörfern.
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Marbella
Charmante Altstadt, Puerto Banús und lange Strände an der Costa del Sol.
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Nerja
Balcón de Europa, Tropfsteinhöhlen und Strände am Osten der Costa del Sol.
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Tarifa
Europas Surf-Hauptstadt am südlichsten Punkt des Festlands mit Blick nach Afrika.
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Jerez de la Frontera
Sherry, andalusische Pferde und Flamenco in der Stadt Jerez de la Frontera.
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Úbeda und Baeza
Zwei UNESCO-Welterbe-Städte der spanischen Renaissance in der Provinz Jaén.
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Antequera
Zentrale Stadt mit UNESCO-Dolmen, maurischer Alcazaba und dem nahen El Torcal.
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Torremolinos
Lebhafter Badeort der Costa del Sol mit La Carihuela und bester Anbindung an Málaga.
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Fuengirola
Familienfreundlicher Badeort mit langer Promenade, Burg und Zoo, per Zug erreichbar.
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Benalmádena
Vielseitiger Küstenort aus weißem Bergdorf, Yachthafen und Stränden mit vielen Attraktionen.
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Estepona
Der „Garten der Costa del Sol" mit blühender Altstadt, Orchidarium und langen Stränden.
EntdeckenWelche Stadt passt zu welcher Reise?
Wer maurische Geschichte sucht, ist in Granada (Alhambra) und Córdoba (Mezquita) richtig. Sevilla vereint große Monumente mit südländischem Temperament und Flamenco. Málaga ist der ideale Startpunkt an der Costa del Sol und überrascht mit einer lebendigen Kunstszene. Cádiz lockt mit Atlantik-Flair und Meeresfrüchten, das spektakulär gelegene Ronda mit seiner Schlucht.
Welche ist die schönste Stadt in Andalusien?
Das ist Geschmackssache: Sevilla gilt als temperamentvollste, Granada als romantischste und Córdoba als Stadt mit dem eindrucksvollsten Einzelmonument. Am besten verbindet man alle drei zu einer Rundreise.
Wie viele Städte schafft man in einer Woche?
In sieben Tagen lassen sich gut drei bis vier Städte verbinden, etwa Sevilla, Córdoba, Granada und Málaga – mit je einem bis zwei Tagen pro Stadt.
Passend dazu: die großen Sehenswürdigkeiten, die weißen Dörfer und unsere Rundreise-Routen.
