Die meisten Einwohner Andalusiens haben sich in den Hauptstädten der
Provinzen Almeria, Cordoba, Cadiz, Granada, Huelva, Jaen, Málaga und Sevilla
angesiedelt.
Durch die rasche Modernisierung folgte die
Aussiedlung aus den Dörfern in die Städte wie z.B. Malaga für viele Familien. Ein Merkmal der neuen Lebensart der Menschen ist die
Geburtenrate, die drastisch zurückgegangen ist.
Allerdings muss man dazusagen, dass sich die Erwerbstätigkeitsrate bei Frauen
deutlich erhöht hat und die Ausbildungsqualität auch deutlich besser geworden ist.
Das wiederum wirkt sich einerseits positiv aus auf die Wirtschaft in Spanien. Da die Zahl der Arbeitslosen deutlich weniger geworden ist.
Die
Einnahmen des Landes Andalusiens stammen hauptsächlich aus dem Tourismus, von Hotels, Flügen und Ferienwohnungen aber auch aus der Landwirtschaft. Größtenteils
werden Baumwolle, Oliven, Getreide, Gemüse, Früchte und Wein angebaut und
exportiert. Aber auch Viehzucht in den Mittelgebirgen, ist eine der Einnahmequellen
vieler Landwirte. Die andalusische Industrie ist auch sehr wichtig für das Land.
Gewinnbringend ist hier der Berg- und Schiffsbau, sowie die Verarbeitung von
Fischkonserven, Wein, Zucken und Olivenöl.